Vor noch nicht allzulanger Zeit gab es in einer Gemeinde und Pfarrei lediglich eine Leichenfrau und einen Totengräber, die behilflich sein konnten. Um die vielen Details aber mussten sich die Angehörigen kümmern. Zur oftmals tiefen Trauer kamen noch die Sorgen um die erforderlichen Abwicklungen und Formalitäten bis hin zur Beerdigung dazu.
Heute liegt das Bestattungswesen allerorts in den erfahrenen Händen von berufsmäßigen Bestattern. Der Beruf des Bestatters hat sich gebildet. Die zunehmende Kompliziertheit der Verhältnisse gaben dafür den Ausschlag.